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ONKOLOGIE
KREBSTHERAPIE
TUMOR-BEHANDLUNG www.onkologie.medizin-2000.de |
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EDITORIAL Eine engere Kooperation zwischen Schulmedizinern und eher naturheilkundlich interessierten Ärzten könnte die Effizienz der heute verfügbaren Krebstherapien optimieren. Durch einer auch in der Schulmedizin üblichen Laboruntersuchung (NK-Aktivität) kann die Akzeptanz alternativer Krebstherapien bei Ärzten und Patienten verbessert werden. Mit Hilfe dieses Medikamententests lässt sich bereits vor Beginn der geplanten Immuntherapie feststellen, ob die unterschiedlichen verfügbaren Immunstimulantien (z.B. Mistel-Extrakte und Thymus-Peptide) die Aktivität der im Patientenblut vorkommenden natürlichen Killerzellen in der von den Therapeuten gewünschten Weise anregen können. mehr
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Misteltherapie: Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten bei Krebs (Darmkrebs): Deutsche Forscher fanden an der Privat-Universität Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der alternativen Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen Darm-Tumoren wirksam sind. mehr Medikamententest: Krebspatienten können die Wirksamkeit der unterschiedlichen Mistelextrakte vor Therapiebeginn durch die Bestimmung der Aktivität der natürlichen Killerzellen (NK-Aktivität) testen lassen.mehr
Schmerztherapie:
Morphin, die Schmerzbremse
Strahlenschützer sehen sich bestätigt: UV-Strahlung von Solarien definitiv krebserregend: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sieht sich durch die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigt, dass UV-Strahlung in Solarien definitiv krebserregend ist. "Wir warnen schon lange vor einem Solarienbesuch und raten auch zu einem vernünftigen Umgang mit der natürlichen Strahlung der Sonne" mehr Erste personalisierte Therapie von Lungenkrebs: EU-Kommission erteilt Zulassung für IRESSA mehr
Informationen zur
supportiven Therapie mit Eigenblutzytokinen bei
Tumorleiden Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung (Cervixkarzinom-Prophylaxe): Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. mehr Therapie Gebärmutterhalskrebs: neue OP-Methode verbessert die Überlebenschancen um bis zu 20%. Mit Hilfe einer neuen, verfeinerten Operationsmethode konnte eine Arbeitsgruppe um Professor Michael Höckel an der Universität Leipzig zeigen, dass sich die Behandlungserfolge bei einem Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium deutlich optimieren lassen. mehr Kontrastmittelultraschall ermöglicht sichere Diagnosen - Unnötige Operationen vermeiden. Ultraschalluntersuchungen mit Kontrastmitteln ermöglichen - etwa bei Lebermetastasen - im Vorfeld einer Operation eine weitaus genauere Beurteilung der Veränderungen als bisher. Vielen Patienten blieben dadurch unnötige Eingriffe erspart. mehr Darmkrebs-Früherkennung: Vorstufen per Immuntest sicherer entdecken. Die Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung von Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass einige immunologische Tests dem gebräuchlichen enzymatischen Verfahren (HaemOccult) deutlich überlegen sind. Allerdings stellten sie große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Tests verschiedener Anbieter fest. mehr Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer Studie. Proteinkinasen befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die Forschung darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive Proteinkinasen hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg geprüft. mehr
DMP
Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf IQWiG
publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt Antikörpertherapie
stärker berücksichtigen. Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche
evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des Berichts
ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen
Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung
des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs von Bedeutung
sein könnten.
mehr
Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie).In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden sollten. mehr Vitamin D und Brustkrebsrisiko - Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr ALLERGOONCOLOGY: JUNGES FORSCHUNGSGEBIET INTERNATIONAL ETABLIERT. Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und Tumorentwicklung -und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat sich endgültig als eigenständige Forschungsdisziplin etabliert. mehr
Alternative/additive Krebstherapie:
Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es
Mistel-Therapie bei Krebs: die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige Eigenschaften, sondern auch immunmodulatorische. Daher ist es sinnvoll, den Einsatz der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der Krebstherapie weiter zu erforschen. mehr
Blutkrebs: Krebstherapie mit Mistel-Extrakten bei akuter lymphoblastischer Leukämie: zwei aus Tannen, bzw. Kiefern wachsenden Misteln gewonnene wässrige standardisierte Mistelextrakte erwiesen sich in dieser Studie sowohl in vitro, als auch in vivo als wirksam. mehr
Mit „Breast Care Solutions“
bietet Siemens ein umfassendes Produktangebot zur Diagnostik und
Therapie von Brustkrebs Übersichtsartikel zum Thema Fortschritte in der Alternativmedizin (British Medical Journal) hier
Darmkrebs: Mistelextrakt hilft Darmkrebspatienten. Eine Studie aus Deutschland und der Schweiz liefert den Beweis: mehr
Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten: Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA" kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten verbessern mehr
Therapie Pankreaskarzinom: Mistelextrakt verbessert bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs die Lebensqualität und verkürzt die notwendigen Krankenhausaufenthalte. mehr
Aspirin
senkt das Darmkrebs-Risiko: Die
Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme
von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über
5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag
in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser
Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn
erkennbar. mehr
Fischöl:
werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt,
so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich undvermindert
das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von
Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht
erbracht werden.
mehr Brustkrebs: Magnetresonanztomographie
entlarvt
Brustkrebs-Vorstufen
Misteltherapie bei Krebserkrankungen: Überraschender Ausgang eines Musterprozesses vor dem Bundessozialgericht liefert an Krebs erkrankten Patienten und deren Anwälten entscheidende Argumente. Krankenkassen haben nun keine Chance mehr sich erfolgreich vor der Übernahme der Kosten einer Mistel-Therapie drücken. mehr
Frisches Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine
A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von
Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit
zu verbessern,
bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und
Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical
Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten
Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit
nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.
mehr Englischen
Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments
nachzuweisen
Zusammenhang
zwischen Obst- und Gemüseverzehr und Krebserkrankungen des
oberen Verdauungstraktes - Neue Ergebnisse der EPIC-Studie
Magenkeim und Krebsrisiko: Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis, Magengeschwüren und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil der mit diesem Keim infizierten Menschen gesund. mehr
Pommes programmieren tödliche Gefahr Wer als Kind häufig Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko. Das hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden. mehr
Aspirin
und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für
Haut- und Speiseröhrenkrebs
Was
kann die
Misteltherapie in der Krebsmedizin leisten?
Sicherheit
und Wirksamkeit eines Mistelpräparates auch bei Hautkrebs aufgezeigt:Aktuelle
Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie mit einem Mistelpräparat
auch bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) als sicher und wirksam angesehen
werden kann. Weiterhin konnte ein deutlicher Überlebensvorteil für
die mit dem Mistelextrakt behandelten Patienten festgestellt werden.
Gebärmutterhalskrebs: Es muss nicht Balsam-Essig sein - mit billigem Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und einfach durchzuführender Test auf bösartige Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit problematischer Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen. mehr
Mammographie-Screening: Brustkrebs und Gesundheitspolitik ( Brustkrebs-Screening ) : wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als Windei erweisen? mehr
Sonnenbänke:
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke
ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen
UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem
Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet
die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen
Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen
Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die
insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten
Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für
eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der
Vorteile anhand konkreter Zahlen.
Koloskopie-Screening. Zwei Jahre nach der Einführung der präventiven Koloskopie (Darmspiegelung) haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Bericht über die Auswertung der Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie für das Jahr 2003 heute in Berlin vorgestellt. mehr
Methodologische
Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening, angeregt durch
die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen
after introduction of mammography screening” (BMJ 2005). Misteltherapie: Kürzlich publizierte Studie bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit eines standardisierten Mistelextraktes mehr Darmkrebs: Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine schwere psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich Untersuchungen, die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert wären. Viele der betroffenen Patienten warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit der virtuellen Koloskopie, bei der eine in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung mit dem Computer Tomographen die unangenehme Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten Endoskop überflüssig machen soll. mehr
Kombi-Bilder
erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie
Rauchen und Passivrauchen gefährlicher als bisher angenommen. Neubewertung durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) erfordert Konsequenzen.mehr
Magnet-Resonanzuntersuchung
Digital
mehr sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik
Darmkrebs-Früherkennung
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